DENTALE RADIOLOGIE

Botox fileri

 

RÖNTGEN

Durch die Anwendung gebündelter X- Strahlen durch die Mundstruktruren werden diese abgebildet. Durch die Digitalisierung konnte die Strahlendosis reduziert und die Anwendung der Technik gesteigert werden.

 

Die häufigsten radiologischen Aufnahmen in der Zahnmedizin sind: :

 

Periapikale Aufnahme - 3x4 cm große Abbildung des gesamten Zahnes, von der Krone bis zu der Wurzelspitze. Dadurch werden Abszeße, Zysten, Karies sichtbar. Sie wird in der Wurzelkanalbehandlung angewendet.

 

Gebissaufnahme - intraorale Aufnahmen auf der die Kronen der unteren und oberen Zähne abgebildet wird. Wird zum Ausschluss von Karies in schwer erreichbaren Zahnzwischenräumen oder unter den Füllungen, sowie in der Bahndlung der Zahnfleischerkrankungen angewendet

 

Panoramaaufnahme - ein 15x 30 cm langer Film mit Abbildung aller Zähne und beider Kiefer. Dies ist die Routineaufnahmen bei Ersterhebung des Zahnstatus.

 

Teleradiogramm - ein 15x 30 cm langer Film mit seitlicher Abbildung aller Zähne und beider Kiefer. Wird zur Planung von kieferorthopädischen Behandlungen benützt

 

Computertomographie (CT) - eine 3D Mehrschicht Untersuchung. In der Zahnmedizin meistens zur Planung von Implantatbehandlungen, Entdeckung von eingewachsenen Zähnen und Nerven. CBCT (cone beam CT) ist die neueste Art der Aufnahmen mit deutlich reduzierter Strahlendosis.

 

Die Röntgenaufnahmen werden in kürzester Zeit angefertigt, eine digitale Kopie wird in der Praxisdatenbank gespeichert. Die Patienten bekommen ein Exemplar als Papierausdruck oder digital auf einem Disk.